KuK-Katastrophen und kein Ende

Nach dem gescheiterten Versuch, das KuK zu schließen und einem schlecht vorbereiteten, ohne stichhaltige Argumente abgebrochenem Alibi-Interessenbekundungsverfahren wurde nun mit der Berufsakademie ein wichtiger lokaler Partner vor den Kopf gestoßen.

Ursache ist das planlose Dahinwursteln eines Dr. Rühling, der zwar wiederholt Konzepte für einen Fortbestand des defizitären Veranstaltungshauses angekündigt hatte, bislang aber nicht liefern konnte. Volle Rückendeckung erhält er dabei von seiner Chefin Sandra Schöneich.

Ziel ist, wie bei vielen anderen Aktivitäten auch, ein ausschließlich den Eigeninteressen dienendes, von demokratischer Kontrolle weitgehend befreites Verwaltungshandeln. Wie lange werden unsere Stadträte diesem Treiben noch tatenlos zuschauen?

Ernst-Dietrich Färber
Vorsitzender KV Gera der Piratenpartei Deutschland


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